Diese Frage versuchte Bgm. DI Johannes Pressl, Präsident des Gemeindebundes, bei der Bezirkskonferenz des NÖ Gemeindebundes zu beantworten. Er skizzierte die wichtigsten Themen in den Ebenen EU, Bund und Land NÖ.
Was derzeit in diese drei Ebenen diskutiert und geplant wird und wie sich das auf die Gemeinden auswirken kann, stellte er in spannenden 90 Minuten dar. Danach entspann sich eine rege Diskussion mit Gemeindevertretern aus dem Bezirk Tulln. St. Andrä-Wördern wurde am 17. Juni in Freundorf durch geschäftsführenden Gemeinderat Walter Petz und Bürgermeister außer Dienst Maximilian Titz vertreten.

Spannend, was das Doppelbudget für die Gemeinden bringen wird, wie es mit Schulen, Kindergärten, Infrastruktur, Pflege oder Gesundheit weitergehen und wie der finanzielle Rahmen dafür aussehen kann.
Für Pressl bedeutet die Zukunft Digitalisierung zur Verbesserung und Vereinfachung des Bürgerservices aber auch Kooperationen auf vielen Ebenen wie derzeit bereits bei der Abfallwirtschaft oder Musikschulen.

Persönlich bezeichnete er Begeisterung, Neugier und persönliche Präsenz als Erfolgsfaktoren für unsere Gemeindevertreter.