Bürgermeisterin Susanna Kittinger hat am 25. April zum Flurputz in St. Andrä und Wördern geladen. Bei strahlendem Sonnenschein füllten Kinder und Erwachsene fleißig die Säcke. Interessant, was da alles zum Vorschein kam.
"Danke an Nina König fürs Aufmerksam-Machen!

Da unserer Bürgermeisterin die Umwelt am Herzen liegt, gab’s sofort grünes Licht für eine spontane Flurreinigung. In kleiner Runde haben wir St. Andrä und Wördern Großteils sauber gemacht. Schön zu sehen: Es liegt deutlich weniger Müll herum als früher! Jetzt noch ein Appell an die Raucher und Raucherinnen! Zigarettenstummel gehören nicht auf den Boden. Gratis Taschenbecher gibt es am Gemeindeamt: Tschik hinein, Umwelt rein!“, sagte Organisatorin und geschäftsführende Gemeinderätin Angelika Staubmann.

Um 9 Uhr ging es los. An die 20 Personen starteten in Zweierteams mit Greifzangen, Handschuhen und Säcken vom Abfallwirtschaftsverband auf die Straßen und Wege zwischen Zeiselmauer und Altenberg. 10.000 bis rund 14.000 Schritte kamen da zusammen, wie die Fitness-Apps am Handy zeigten. Bis 12 Uhr kamen ganz schön viele Säcke zusammen. Als Dankeschön gab es Würstel und selbstgebackene Karotten und Apfelkuchen.

Erstaunlich, was da so alles gefunden wurde - neben den giftigen Zigarettenstummeln: Hundehaufen in jeder Größe, Gackerl-Sackerl mit Innenleben, ein gesprungener Kanister mit blauer Flüssigkeit oder eine Deckenleuchte. Auch regional gab es Unterschiede. Am saubersten waren Siedlungen mit Einfamilienhäusern. Danke allen, die auf unsere Umwelt achten!