Am Dienstag, dem 24. Februar, informierte Bürgermeisterin Susanna Kittinger und ein Team der ÖVP StAW ab 6 Uhr 30 über die Aktion der Landeshaupfrau zur Sicherung der Gleichbehandlung in Spitälern der Stadt Wien.
Mit frischen Kipferln und Informationen über die aktuelle Kampagne überraschten Bürgermeisterin Susanna Kittinger, die VP-Gemeinderäte Walter Petz, Christian Müller und Christina Löblich (GPO) sowie Gemeindeobfrau-Stellvertreter Christian Lauer unsere Pendlerinnen und Pendler am Bahnhof St. Andrä-Wördern.
Auf www.gastpatienten.at gibt es alles Wissenswertes dazu zusammengefasst und die Möglichkeit, für mehr Gerechtigkeit zu unterschreiben.
Den Kampf für die Gleichbehandlung der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in den Spitälern der Stadt Wien hat sich unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner auf ihre Fahnen geheftet. Nützen doch viele das Umfeld ihres Arbeitsplatzes auch für einen Arzttermin.
"Seit Monaten erleben wir eine Entwicklung, die viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher nicht nur fassungslos zurücklässt, sondern auch zu Recht zutiefst ärgert: Niederösterreichische Patientinnen und Patienten werden von Wiener Spitälern trotz monatelang fix vereinbarter Termine plötzlich abgewiesen.
Es kann nicht sein, dass ausländische Staatsbürger mit einem Wiener Meldezettel behandelt werden, obwohl sie vielleicht nie ins System eingezahlt haben – Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher aber nicht, nur weil sie aus Niederösterreich sind. Das lassen wir uns so nicht gefallen.
Was hier passiert, ist keine bürokratische Randnotiz, sondern eine Frage von Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Deshalb wurde die Kampagne „Schluss mit Blockieren. Wien muss operieren!“ gestartet.
Auf www.gastpatienten.at gibt es alle wichtigen Informationen dazu zusammengefasst und auch die Möglichkeit, für mehr Gerechtigkeit zu unterschreiben. Die Gespräche zwischen unseren Bundesländern in dieser Frage gehen natürlich weiter. Und in Niederösterreich fragen wir natürlich auch weiterhin nicht nach dem Meldezettel, sondern danach, wie wir helfen können.
Wir sollten auf diesen gemeinsamen Weg, der jahrzehntelang gut und richtig war, in ganz Österreich wieder zurückkehren" sagt Johanna Mikl-Leitner dazu.