Bürgermeisterin Susanna Kittinger räumt mit Gerüchten auf. Anrainerinnen und Anrainer können ihre Gärten in aktueller Form behalten.
Derzeit kursieren wilde Gerüchte über die Marktgemeinde St. Andrä-Wördern und eine mögliche Straßenverbreiterung in der Badesiedlung. Bürgermeisterin Susanna Kittinger stellt deshalb ausdrücklich klar: „Dies sind reine Spekulationen, die ich auf das heftigste zurückweise. Ich halte erneut fest, dass keine Pläne über Straßenverbreiterungen existieren. Das ist besonders für die Anrainerinnen und Anrainer der Badesiedlung von Interesse, die ihre Gärten damit im aktuellen Zustand ohne eine befürchtete Verkleinerung behalten können.
Das Wohl unserer Marktgemeinde St. Andrä-Wördern steht für mich immer an erster Stelle und ist Prämisse, ist Grundlage für mein Handeln als Bürgermeisterin. Dies gilt auch für eine mögliche Umwidmung der im öffentlichen Gut befindlichen Gemeindegründe in der Badesiedlung. Mit dieser Umwidmung zu einer Verkehrsfläche geht nicht automatisch ein großer Straßenbau einher. Vielmehr
investieren wir damit in die Zukunft unserer Kinder und Enkel und stellen sicher, dass diese Flächen künftig nicht verkauft oder verbaut werden können, sondern für eine eventuell in ferner Zukunft notwendigen Entwicklung als öffentliche Fläche erhalten bleiben. Diese Rechtssicherheit braucht es jetzt“.
Abschließend weist Kittinger Spekulationen über mögliche persönliche Beweggründe für dieses Vorhaben als Falschmeldungen entschieden zurück. Diese würden einzig von jenen befeuert, die von der Verunsicherung in der Bevölkerung profitieren und aus bewusst geschürter Angst politisches Kapital schlagen wollen.